Schulcharta, NQS und Modus 21

Jahresziel im Schuljahr 2005/06: Entwicklung einer Schulcharta der PVS

 

27/28. 9. 05: Klausurtagung auf Schloss Hirschberg: Projektmanagement für Unterrichtsprojekte

15.10.05: Fachtagung Modus 21: Eigener Stand der PVS zum  Thema Schulentwicklung 

16.11.05: Pädagogischer Tag: Das Kollegium entwickelt und  sammelt Vorschläge zur Schulcharta

20.12.05: 2. Sitzung der Koordinierungsgruppe: Entwicklung der Schulcharta in Zusammenarbeit mit SMV und Elternbeirat

2.2.06: Feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrags  mit dem Pädagogischen Institut

18.2.06: Kongress - „Schule für Alle“

9.3.06: 3. Sitzung der Koordinierungsgruppe

10.3.06: Klausurtagung der Lehrkräfte bezüglich der Methodentage 5/6

27.3.06: Sondersitzung der Koordinierungsgruppe: Ausformulierung des Textvorschlags zur Schulcharta, zur Vorlage im Schulforum

30.3.06: Schulforum beschließt die Schulcharta zu einer Probephase

2.5.06: Konferenz zur Vorbereitung der Methodentage 9. Klassen: „Soziale Projekte“

9.6.06 - 16.6.06: Durchführung der Methodentage 9. Klassen

28.6.06: 4. Sitzung der Koordinierungsgruppe

13.7.06: Lehrerkonferenz zum Thema Schulkleidung: Beschluss: Freiwillige Basis

22.9.05: 1. Sitzung der Koordinierungsgruppe: Planung der Schulcharta der PVS (u.a.)

Bericht: Gertrud Schubert

Projektmanagement für Unterrichtsprojekte

Projektmanagement für Unterrichtsprojekte– ein 2-tägiger Workshop für Lehrkräfte der PVS

Leitung: Susanna Endler, PI Nürnberg

Überblick über die Inhalte:

In einer kurzen Einführung wird die Philosophie eines Projektmanagements skizziert, das sowohl eine durchdachte, transparente Planung beinhaltet als auch die psycho-soziale Ebene als Basis eines jeden Vorhabens berücksichtigt.

Anschließend erfolgt eine Bestandsaufnahme, in der die TeilnehmerInnen ihre bisherige Praxis bezüglich Projekten mit SchülerInnen hinsichtlich positiver und negativer Erfahrungen unter die Lupe nehmen: auf diese Ergebnisse wird im weiteren Verlauf immer wieder Bezug genommen, um konkrete Verbesserungsmöglichkeiten zu klären und auszuprobieren.

Die Projektmanagement-Werkzeuge werden an konkreten Projektideen geübt und reflektiert. Dies bietet den TeilnehmerInnen Gelegenheit, entweder eigene konkrete Vorhaben vorzubereiten und sich dabei von anderen unterstützen zu lassen – oder sich bei einem Teilnehmer mit einer interessanten Projektidee einzuklinken und davon zu profitieren.
Wir bilden nach der Kaffeepause am ersten Tag Projektgruppen, die eine konkrete Projektidee mit Hilfe der Projektmanagement-Instrumente vorbereiten und planen.
 Ziel- und Rahmenklärung mit dem Projektauftrag
• Umfeldanalyse/ Situationsanalyse
• Netzplantechnik: Projektstruktur- und Projektablaufplan
• Risiko-Analyse
• Projektorganisation und Aktionsplan
• Projekt-Auswertung

Jeden Planungsschritt reflektieren wir anschließend gemeinsam – Gelegenheit für Fragen, Klärungen und Erfahrungsaustausch.

Aspekte der Projektdurchführung werden durch Impulsreferate, praktische Übungen und Erfahrungsaustausch thematisiert:
• Motivation
• Steuerung
• Kommunikation und Teamentwicklung

 

Programmgestaltung

1. Tag

 Begrüßung und Überblick über die Tage
 Einführung in die Projektmanagement-Philosphie und Überblick über die Projektphasen
 Bestandsaufnahme : Unsere bisherigen positiven und negativen Erfahrungen bei der Umsetzung von Vorhaben und Projekten in unserer Praxis
 Kaffeepause
 Bildung der Projektgruppen
 1. Zielklärung mit dem Projektauftrag
 Mittagspause
 2. Umfeldanalyse
 Kaffeepause
 3. Planung Teil 1: Projektstrukturplan
 Ende

2. Tag

 4. Planung Teil 2: Projektablaufplan
 Kaffeepause
 5. Risikoanalyse
 6. Projektorganisation & Aktionsplan
 Mittagspause
 7. Projekt-Team-Entwicklung
 8. Projektauswertung
 Ende

Bericht: Gertrud Schubert