103. PETER-VISCHER-SCHULKONZERT

Ein märchenhaftes Konzert!

Durch das Programm führte äußerst charmant unser neues Moderatorenteam Frau Dobe-Richter und Herr Dr. Wollin.

Auf die Ouvertüre zu Hänsel und Gretel von Engelbert Humoerdinck stimmte uns in unnachahmlicher Weise Samuel Vilz, Q11, ein, indem er die Geschichte von Paul Maar "Vom bösen Hänsel, der bösen Gretel und der guten Hexe" zum Besten gab.

Die Solistin des Abends, Annique Göttler, bezauberte und beeindruckte das Publikum mit dem Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur von Franz Liszt. Danach erzählte die erst Siebzehnjärige in einem kurzen Interview ein bisschen von sich: sie übt täglich ca. 6 Stunden und macht "nebenbei" ihr Abitur. Dass sie schon diverse Preise gewonnen und bereits Rundfunkaufnahmen gemacht hat, erwähnte die sympathische Pianistin nicht.

Nach der Pause hatte der Chor Klasse 5a unter Leitung von Herrn Dr. Wollin seinen großen Auftritt mit der Gänsekantate von Hoffmann von Fallersleben:

"Was haben wir Gänse für Kleider an?
Gi, ga, gack?
Wir gehen barfuß allezeit
In einem weißen Federkleid."

Aus pädagogischen Gründen ließen sie allerdings die 5. Strophe aus (Was machen die Gänse am Martinstag?)

Mit ihrem frisch und fröhlich gesungenen Lied führten die Kinder hin zum nächsten Stück der Symphoniker, der Suite "Ma mère l'oye" (Mutter Gans) von Maurice Ravel.

Samuel Vilz, Q11, trat danach im orientalischen Gewand auf und erzählte auf beeindruckende Weise die Rahmenhandlung der Geschichte "Tausendundeine Nacht".

Einen Höhepunkt des Abends bildete die sich anschließende schwungvolle Bauchtanzdarbietung der Schülerin Fatma El-Hassan, Q11.

Zum musikalischen Abschluss spielten die Symphoniker den ersten Satz aus "Sheherazade" von Nicolai Rimski-Korsakow.

Die Schulleitung dankt allen Beteiligten dafür, dass sie einen märchenhaft bezaubernden Abend gestaltet haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G. Schubert