Pädagogisches Fahrtenkonzept der PVS

Eingangsklassen:

Der gemeinsame Aufenthalt im Schullandheim erleichtert es den Kindern und ihren Klassenlehrkräften, eine stabile Bindung aufzubauen, Vertrauen zu gewinnen und eine feste Klassengemeinschaft zu bilden. Methodentraining hilft dabei, das Lernen an der neuen Schulform zu lernen.

7. Jahrgangsstufe:

Oft werden die Klassen in dieser Jahrgangsstufe aus organisatorischen Gründen neu zusammengesetzt, auf jeden Fall haben sie neue Klassenleiter/innen, so dass auch die Fahrt in diesem Schuljahr der Bildung der Klassengemeinschaft dient. Darüberhinaus steht der sportliche und erlebnispädagogische Ansatz im Vordergrund, was der Altersstufe angemessen ist. 

8./9. Jahrgangsstufe: 

Die Erweiterung des Horizonts und die Vertiefung der bisher gewonnenen Fremdsprachenkenntnisse stehen bei den Austausch-Fahrten in dieser Altersgruppe im Mittelpunkt. 

10. Jahrgangsstufe: 

Die Realschüler/innen erleben bei ihrer Abschlussfahrt zum letzen Mal die Gemeinschaft ihrer Klasse und erweitern ihren Horizont im näheren Ausland. 

Die Gymnasiast/innen bilden sich zu mündigen Bürgern auf einer Sozialkundefahrt nach Berlin mit Besuch des Bundestages und Vortrag einer Person aus dem aktiven politischen Leben. 

11. Jahrgangsstufe: 

Die Sprachenfahrten der Q11 dienen unmittelbar der Vorbereitung auf mündliche Schulaufgabe und mündliches Abitur durch Vertiefung der erworbenen Kenntnisse im Ausland. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G. Schubert