Landtagsbesuch der 10k im April 2016

Die Klasse 10k fuhr in Erweiterung des SK-Unterrichts  mit Herrn Birkenmeier und Frau Wolfseher am 14. April  um 6.45 Uhr in der Früh nach München, um den Landtag zu besuchen. Leider gestaltete sich die Anreise per Bus nach einem Stau auf der A9 derart schwierig, da wir 3 ¾ Stunden benötigten und daher verspätet im Landtag eintrafen. Da  die Sicherheitsbedingungen im Landtag sehr streng sind, mussten wir zunächst alle Taschen im Bus lassen, Mäntel in der Garderobe anbringen und sichtbare Besucherausweise tragen. Zunächst mussten wir an einer Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses teilnehmen, ehe wir ein wirklich interessantes Gespräch mit den Landtagsabgeordneten Tasdelen (SPD), Osyyan (Bündnis90/Die Grünen) und Schmitt (Freie Wähler) über eine Stunde hinweg führen durften. Alle drei stammen aus Mittelfranken und erzählten von ihrem Werdegang und ermutigten uns zur politischen Partizipation im Alltag und in unserem zukünftigen Leben. Darüber hinaus diskutierten sie über die AFD, die Gelder für Bildung und politische Parteien und deren Fokus. Ebenso zeigten sich die drei Politiker zum Ende hin sehr erfreut von unserem Interesse  an deren Arbeit sowie unserer Aufmerksamkeit.  Im Anschluss wurden wir durch die Räumlichkeiten des Landtages geführt und erfuhren von historischen Ereignissen rund um das imposante Gebäude. Zum Abschluss gab es noch ein Mittagessen in den Kantinen des Landtages. Des Weiteren durften wir noch knapp 1 ½ in die Innenstadt, bevor um 16.00 die Rückreise anstand. Kurz nach 18.30 Uhr kamen wir an der PVS an- ein schöner Tag der Klasse 10k ging zu Ende und wird uns positiv in Erinnerung bleiben.

Besuch auf der Spielwarenmesse am 29.01.2016

Heute waren wir zusammen mit Frau Langlotz auf der Spielwarenmesse. Ich war ziemlich aufgeregt, da es mein erster Besuch auf einer Messe war und ich nicht wusste, was sich dort alles abspielen würde.

Als wir nun nach dem kleinen „Fotoshooting“ vor dem Messegebäude und mit den Sturmtruppen aus Star Wars, die auf einer Tribüne aufgestellt waren, ins Gebäude hinein gingen, war ich erstmal von der Menschenmenge erstaunt. So viele Menschen, dazu noch wichtig hinzuzufügen: So viele – erwachsene - Menschen, die eine Spielzeugmesse besuchten.

Natürlich waren die meisten von ihnen Händler, die nach neuen Spielideen suchten, dennoch etwas komisch anzusehen. Nachdem alles mit unseren Eintrittskarten geklappt hatte, denn wir sind ja keine Händler und brauchten eine Sondergenehmigung, suchten wir auf unserem Pocketplan der Messe den Bereich auf, wo die Lernspiele vorzufinden waren.

Als wir unser Ziel erreichten und durch die Reihen der ganzen Stände liefen, standen wir als Erstes vor einem Stand, der dem Anschein nach ein Spiel, das in Frankreich entwickelt wurde, vorstellte. Das Spiel bestand aus Karten mit Spielsteinen, die am Ende zusammen ein Gehirn darstellen sollten und schien so ähnlich wie Gehirnjogging zu funktionieren, also es sollte die Leistungsfähigkeit steigern, indem man immer besser wurde, von Spiel zu Spiel. Es hatte mit Schnelligkeit und logischem Denken zu tun, aber leider konnte ich daraus keine Idee für unser Projektthema schöpfen, was ich selbst schade empfand, da es gut anzusehen war. Als Nächstes gingen wir zu einem Stand direkt gegenüber und konnten dort Lernbücher für Kinder vorfinden im Fach Englisch. Leider war es etwas langweilig, da es den Schülern an unserer Schule bestimmt nicht an Arbeitsheften fehlen würde. Nach einem informativen Gespräch mit der englischen Vertreterin gingen wir in das nächste Stockwerk und fanden noch mehr Spiele vor, wobei es sich nicht wirklich immer um Lernspiel gehandelt hatte.

Allerdings fanden wir auch dort einfache Ideen, die wir selbst auch umsetzen könnten. Wir haben gesehen, dass man aus einfachen Materialien, wie Flaschendeckeln, Spiele herstellen kann. Da der Fokus für unsere Lernspiele auf dem Lernen liegt, sind einfache Regeln wichtig. Wir hatten außerdem den Eindruck, dass es auch für die Hersteller nicht leicht ist, neue Ideen für Spiele zu finden.

Vieles wurde nur neu verpackt, sodass uns der Druck, bei unseren Spielen das Rad neu erfinden zu müssen, genommen wurde – eine gute Erfahrung aus der Erwachsenenwelt.

von Thadchajni Q11

 

 

Exkursionen sind Lernen vor Ort

Zum Beispiel "Karibisch kochen"!