Keine Nachrichten in dieser Ansicht.

Mediatoren der PVS im Schuljahr 2015/16

Wer sind wir?
Wir sind die Mediatoren der PVS.

Was tun wir?
Wir sind die Streitschlichter der Schule und wir versuchen gemeinsam mit euch Lösungen für eure Konflikte zu finden.

Wo findet ihr uns?
Wir haben einen Briefkasten ganz rechts am Schwarzen Brett, hier könnt ihr uns eine Nachricht hinterlassen, oder ihr sprecht uns direkt an.
Meistens erfolgt die Kontaktaufnahme aber durch eure Lehrer, die uns bitten, eine Streitschlichtung durchzuführen.

Mediatoren - schnell wie die Feuerwehr!

Schüler gegen Mobbing

An jeder Schule braucht es Menschen, die bereit sind, die Initiative zu ergreifen, Mitstreiter und Mitstreiterinnen zu gewinnen für eine Schulkultur ohne Gewalt.

An der Peter-Vischer-Schule ergreifen die ausgebildeten Schüler-Mediatoren aus den 11. Klassen diese Initiative und geben ihr Wissen (erworben im Mediations- und Kommunikationsunterricht bei Frau Breitfeld-Grosser und in einer Fortbildung bei einer Schulpsychologin) und ihre eigene Erfahrung als Schüler in drei Workshops an die Lehrer weiter.


Eine ungewöhnliche und interessante Konstellation, wenn Lehrkräfte von Schülern unterrichtet werden!

Inhalt der Workshops (Dauer jeweils 40 Min.):

- Wie erkenne ich Mobbing / Was ist der Unterschied zwischen "Spaß-Ärgern" und Mobbing?

- Handlungskatalog: Ich habe einen Mobbing-Fall erkannt - Was kann ich tun, was darf ich nicht tun?

- Cybermobbing und seine Auswirkungen an der Schule

Termin: 20.6.2012
Uhrzeit: 15.00 - 16.30 Uhr
Ort: Peter-Vischer-Schule, Mensagebäude, 1. Stock, Zi. M11, M12, M13

Jeder Workshop findet 2x hintereinander statt.

Ansprechpartnerin: Angelika Breitfeld-Grosser, Studiendirektorin

DIE ARBEIT DER MEDIATOREN WURDE GEWÜRDIGT:

Anerkennung und Dank für unsere Arbeit, die wir jeden Tag leisten, bekamen wir am 25.2.2011.

An diesem Tag fand in der Meistersingerhalle die Mediatorenehrung statt.
Ehrengäste aus Sport und Kultur, Musikgruppen aus verschiedenen Schulen und eine ausführliche Vorstellung der einzelnen Schul-Mediatorengruppen bildeten den Rahmen.

Die Ehrung mit Urkundenübergabe wurde von Herrn Dr. Gsell, dem Nürnberger Schulbürgermeister, übernommen.

Bericht aus dem Schuljahr 2010/11:

Wie in jedem Jahr meldeten sich auch für das Schuljahr 2010/2011 viele SchülerInnen für das Wahlfach Mediation an. So war das G8 Profilfach „Mediation“ mit 16 SchülerInnen der 11. Klassen gut besucht, genauso wie das Wahlfach „Mediation“, das Schüler der 9. Und 10. Klassen eine Grundausbildung bietet.

Während sich das Wahlfach von Frau Döring mit den Grundlagen der Mediation und kleineren Fällen beschäftigte, beschäftigte sich das Profilfach von Frau Breitfeld-Grosser intensiv im ersten Halbjahr mit der richtigen Gesprächsführung und der Transaktionsanalyse. Im zweiten Halbjahr setzten wir den Schwerpunkt aus aktuellem Anlass auf das Thema Cybermobbing, das unter uns für eine   Projektklausur in verschiedene Teilbereiche aufgeteilt wurde. So organisierte eine Gruppe die Fortbildung für die Mediatoren in Sachen Cybermobbing. Andere Gruppen entwickelten Fortbildungen für Lehrer und Schüler, in denen auf die Gefahren und die richtige Anwendung von Chatforen hingewiesen wird.

Trotz des Zeitdrucks für die Projektklausur und der weiteren Ausbildung im Profilfach Mediation, versüßte uns Frau Breitfeld-Grosser die Stunden immer wieder mit lustigen Anekdoten aus ihrem Leben

Ungünstig ist allerdings, dass das Mediatorenteam sich das Mediatorenzimmer mit verschiedenen Personen, wie Französischkursen, Berufsberatern und Seelsorgern teilen muss. Auf Grund dieser Tatsache ist es den Mediatoren unmöglich eine gemütliche Atmosphäre in das Zimmer zu bringen und ihre Unterlagen, die für eine Mediation gebraucht werden, aufzubewahren.

So wurden sogar mehrfach verwirrte Mediatoren auf der verzweifelten Suche nach einem Zimmer für eine Mediation im Schulhaus gesichtet. Von dieser Tatsache war auch der Pausendienst, ein Angebot der Mediatoren von beiden Kursen für kleine Pausenkriege und Pausenzickereien, betroffen, weshalb man ihn dann auch oft nicht fand.

Na ja, vielleicht haben die zukünftigen Streitschlichter-Generationen das Glück, über ein eigenes Zimmer zu verfügen, in dem man ohne vorherigen Zeitverlust durch Zimmersuche in Ruhe eine Mediation durchführen kann.
Viola Haas und Laura Ash Q11