Wir sind gewappnet gegen Krisen

Was ist das Kriseninterventionsteam?

Gravierende Krisen (Bedrohung, Tod, schwere Unfälle, Katastrophen, Missbrauch ...) machen vor der Schultür nicht Halt. Oftmals gerät dann das ganze System Schule ins Chaos. Weil das für die Betroffenen und alle Beteiligten wenig hilfreich ist, hat sich die PVS damit beschäftigt, was im Falle einer Krise auf die Schule zukommt, wie man auf die Anforderungen sinnvoll reagieren kann und welche Unterstützer zur Verfügung stehen.

Konkret heißt das: 

Welche Krisen gibt es, welche Konsequenzen ergeben sich für die Krisenintervention? (Todesfälle, Suizide, Bedrohungslagen, ...)

Was gehört zu einem professionellen Krisenmanagement?
(Notfallplan, Krisenteam, Fürsorge-Vorsorge-Nachsorgemodell)

Was kann die Schule in einer Krise leisten?

Wer ist wie stark betroffen?
(Kreise der Betroffenheit und Unterstützung)  

Präventions-Maßnahmen für mögliche Ereignisse

Prävention gliedert sich in Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention.
Konkret bedeutet Primärprävention hier Friedenserziehung, Erziehung zu Toleranz und Rücksichtnahme, die Stärkung kommunikativer und sozialer Kompetenzen sowie Interesse für die individuellen Bedürfnisse anderer.

Sekundärprävention beinhaltet die konkrete Vorbereitung auf eventuelle Krisensituationen, also die Bildung und das Training von Kriseninterventionsteams. Auch die Arbeit mit Lehrkräften und anderen Betroffenen wie Polizei und Ärzten sind hier zu nennen.

Unter Tertiärprävention versteht man in diesem Zusammenhang Hilfe für die Betroffenen, aus der traumatischen Situation wieder zum Alltag zurückzufinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G. Schubert