Fragen rund um die Schule?

Die Beratungslehrkräfte an der PVS:

Natalie Löhnert (Realschule)

Nora Langlotz (Gymnasium)

Wie können Sie uns erreichen?

Telefon: 0911/231 2567 (Das Sekretariat wird Ihnen weiter helfen.)

Mail: pvs‎@‎stadt.nuernberg.de

 

Wir bitten darum, dass Eltern sich über ihre Kinder oder das Sekretariat anmelden.

 

 

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule für Externe (Quali)

Qualifizierender Abschluss der Mittelschule für Externe (Quali) für Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Realschule und der Klassen 9/10 des Gymnasiums

Für alle interessierten Schülerinnen und Schüler findet eine

Informationsveranstaltung am Montag, 30. Januar 2017

in der 2. Pause im Raum 113 mit den Beratungslehrerinnen statt. Hier wird auch das aktuelle Vorgehen bei der Anmeldung für den Quali besprochen.


Termine:
 - Anmeldung bis 1. März 2017
 - Schriftliche Prüfung vom 23. Juni bis 29. Juni 2017
 - Projektprüfung und mündliche Prüfungen werden von den einzelnen Mittelschulen
   festgelegt!

Die Teilnahme an der externen Prüfung kann nur jenen Schülerinnen und Schülern angeraten werden, die den Quali brauchen, um anschließend eine berufliche Ausbildung aufnehmen zu können und die den mittleren Bildungsabschluss an der Realschule oder am Gymnasium voraussichtlich nicht erreichen.

Die doppelte Belastung, der notwendige Zeitaufwand und der Unterrichtsausfall während der Prüfungswochen sollten bei der Entscheidung für die Teilnahme am Quali bedacht werden. In vielen Fällen ist es sinnvoller, entweder in die 9. Klasse der Mittelschule überzutreten oder alle Energie auf die erfolgreiche Arbeit an der weiterführenden Schule zu konzentrieren.

 Die Beratungslehrerinnen
 Frau Langlotz und Frau Löhnert

Allgemeine Informationen der Beratungslehrerinnen

1. Aufgaben der Schulberatung

Die Beratungslehrkräfte der Abteilungen Gymnasium und Realschule an der Peter-Vischer-Schule helfen Eltern und Schülern, alle Möglichkeiten des gegliederten bayerischen Schulsystems und die Besonderheiten unserer Schule optimal zu nutzen, um für jeden den angemessenen Schulabschluss zu erreichen. Sie unterstützen Eltern und Schüler bei der Wahl der richtigen Schulart, begleiten beratend die Schullaufbahn der Jugendlichen und geben Hilfestellung bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten.

Um diesem umfangreichen Aufgabengebiet gerecht zu werden, nehmen sie regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen, u.a. der staatlichen Schulberatung teil, auf denen sie sich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich der Schulpädagogik und – psychologie, des Bildungssystems und der Arbeitswelt vertraut machen. Beim Erfahrungsaustausch mit den Beratungslehrkräften anderer Nürnberger Schulen werden schulartübergreifende Fragen angesprochen, die flexible und unbürokratische Lösungen unterschiedlichster Probleme der Schul- und Ausbildungsberatung ermöglichen. Als Mittler zwischen Berufsberatung und Schule stellen die Beratungslehrer (am Gymnasium in Zusammenarbeit mit den Oberstufenkoordinatorinnen) Kontakt zur Berufsberatung des Arbeitsamtes her, organisieren Einzel- und Gruppentermine, weisen auf Veranstaltungen zur Berufskunde hin und leiten Informationsmaterial des Arbeitsamtes und anderer Anbieter, ebenso wie Angebote von Ausbildungsbetrieben, weiter. Mit Beiträgen in den Elternbriefen informieren die Beratungslehrer über aktuelle Termine und rechtliche Änderungen in Schulordnung und Schulverwaltung.

Eine enge Kooperation mit den anderen Mitgliedern des Beratungsnetzes der PVS wie auch mit den Unter- und Mittelstufenbetreuern der PVS wird gepflegt.


2. Informationsveranstaltungen an der PVS

Besonders regen Zuspruch bei Eltern und Schülern der 5., 6. und 7. Klassen des Gymnasiums und der 6. Klasse der Realschule fanden die Informationsveranstaltungen über Sprachenwahl und Zweigwahl.

Einige Eltern und Schüler des Gymnasiums nutzten die Möglichkeit, sich über die Angebote für das „Flexibilisierungs-Jahr“ an unserer Schule informieren zu lassen.
Die Schüler der 9. Klassen (und der 10. Klassen am Gymnasium) wurden auch auf die Möglichkeit hingewiesen, als externe Prüflinge am Qualifizierenden Hauptschulabschluss teilzunehmen. Hier folgten auch häufig Einzelberatungen über Chancen und mögliche Schullaufbahnen, die sich daraus ergeben können.
Über die Übertrittsbedingungen an die Fachoberschule, die Anmeldetermine und die Ausbildungsrichtungen wurden die in Frage kommenden Schüler beider Schularten informiert.
Auf einer Schulversammlung für Eltern und Schüler der 9. Klasse Realschule wurde unter Beteiligung von Schulleitung, Beratungslehrkraft, Berufsberater und Betriebspraktikumsbetreuer die Vielfalt schulischer und beruflicher Anschlussmöglichkeiten vorgestellt.

Die Informationsveranstaltung zum Übertritt in die Einführungsklasse des Gymnasiums (früher Ü-Klasse) fand regen Zuspruch.
Für die Kollegiaten wurde der Besuch der Uni-Informationstage organisiert, zudem eine Informationsveranstaltung der Studienberatung der Universität im Haus abgehalten.


3. Zusammenarbeit mit der Berufsberatung des Arbeitsamtes und anderen Schulen

Der Kontakt der Schüler der PVS mit dem Arbeitsamt wurde durch Informationsveranstaltungen der Berufsberater hergestellt. Die 9. Klassen der Realschule besuchten zudem jeweils geschlossen das Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes.

Um den Berufsfindungsprozess für unsere Schüler/innen zu verbessern, wurde in den 9. Klassen der Realschule und des Gymnasiums ein einwöchiges Betriebspraktikum eingeführt. Für die Oberstufe des Gymnasiums wurde das neue Konzept der Studien- und Berufswahl durchgeführt.

Die konkrete einzelne Vermittlung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen gehört allerdings nicht zu den Aufgaben der Schulberatung. Deshalb wurde im Bedarfsfall für Schüler der 10. Klassen bzw. der gymnasialen Oberstufe eine Sprechstunde in der Schule zur Einzelberatung von Seiten eines Berufsberaters organisiert.

An den Informationsveranstaltungen der Grundschulen im Einzugsgebiet der PVS wurden den Eltern die Besonderheiten der verschiedenen Schularten und ihre unterschiedlichen Ausbildungsrichtungen vorgestellt. Auch am Tag der Anmeldung gab es durchgängig Möglichkeiten zur Einzelberatung für Übertrittswillige.


4. Sprechstunden und Einzelberatung

Die intensivste Form der Beratung ist im individuellen Gespräch möglich. Dazu bieten die Beratungslehrerinnen wöchentlich Sprechstunden zu festen und individuell vereinbarten Terminen an. Hier kann ohne Zeitdruck auf Schulprobleme oder Lernschwierigkeiten eingegangen werden. Häufig wurden zusätzlich telefonisch Gespräche geführt. Die Bedeutung der telefonischen Beratung ist nicht zu unterschätzen, sei es zur Vorbereitung eines intensiven Gesprächs oder zur Klärung grundsätzlicher Fragen. Diese kann vor allem für berufstätige Eltern zur Vorbereitung eines ausführlichen Gesprächs oder für Kurzinformationen sehr nützlich sein, kann jedoch nie das direkte differenzierte Gespräch ersetzen.

Auch die Schüler und Kollegen wandten sich oft auch in den Pausen und nach dem Unterricht an die Beratungslehrkräfte. Seit dem zweiten Schulhalbjahr stehen wir den Schülern und Kollegen zusätzlich jede Woche in einer „festen Pausensprechstunde“ in unserem neuen Beratungszimmer zur Verfügung, um kleinere Anliegen zu klären oder persönlich Termine vereinbaren zu können.

In den drei ersten Ferientagen der Sommerferien sind die Beratungslehrkräfte anwesend, um v.a. bei Neuanmeldungen oder beim Übertritt aus anderen Schularten Hilfestellung geben zu können.

Wir danken an dieser Stelle für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

N. Langlotz (GYM), N. Löhnert (RS)